Mikroorganismen »an« und »in« einem Menschen

Vor mehreren Milliarden Jahren begann das Leben auf der Erde. Seither danken wir jede Zellspaltung, das Funktionieren unserer Verdauung, unsere Immunität und sehr viele andere Prozesse in unserem Körper unseren Mikroorganismen, die in Symbiose arbeiten.
Bakterien, Viren, Hefen und andere Mikroben sind Symbiosen eingegangen, die »bewusst an und in« unserem physischen Körper Aufgaben erfüllen. Ein Wesen, das lebendig ist, das sich entwickelt, das wächst, das reift, das einen Duft verströmt, ist ein Teil des Ganzen.

Unsere Flora ist ein Lebenselixier – eine Kombination von Mikroorganismen auf unserer Haut. Die Vielfalt der dort vorhandenen Mikroorganismen wird durch die im Haar existierenden sogar übertroffen. Einige dieser Mikroorganismen finden sich auch in den für den Stoffwechsel verantwortlichen Zellen unseres Körpers wieder. Haar und Körper dürfen also nicht isoliert betrachtet werden. Sie bilden eine wunderbare Einheit. Die Forschungen und Ergebnisse von Prof. Dr. med. Gustav Jaeger zeigen, dass die »Duftnote« (die durch Mikroorganismen erzeugt wird) jedes Lebewesens (der Istzustand eines Menschen, wie er von seiner Umwelt wahrgenommen wird) individuell ist und ausschließlich in den Haaren auftritt.

Entwicklung durch Mikroorganismen

Es ist nachteilig unsere Haare mit konventionellem Haarwaschmittel (mit chemischen Substanzen) oder verschiedensten Ölen von Schmutz zu reinigen. Wir brauchen eine Pflege, die unseren ganz Körper und unsere Haare von Toxinen befreit, eine Pflege, die uns bei der Entschlackung unterstützt. Das ist nach unserem heutigen Wissen nur mit Hilfe von Mikroorganismen möglich. Die Natur weist uns täglich den Weg, doch wir müssen bereit sein ihr vorbehaltlos zu folgen. Frei lebende Tiere benutzen bei ihren täglichen Reinigungs- und Hygieneritualen keine chemischen Shampoos. Auch wir Menschen sind Jahrmillionen ohne sie ausgekommen. Entwicklungsgeschichtlich kann unser Körper gar nicht daran gewöhnt sein. Gut, was brauchen wir also?


Wir brauchen Mikroorganismen. Wir brauchen den HAIR-RESOURCE-Effekt. Dieser kann nur mit HAIR-RESOURCE-Produkten erreicht werden, da dies die einzige Anwendung ist, die den Körper zur natürlichen Entschlackung anregt. Wenn diese abgeschlossen ist, kann die Umgebung in uns den ganzen Menschen und unsere ureigene Persönlichkeit wahrnehmen: »Werde, der Du bist«. HAIR-RESOURCE ist auch als begleitende Therapie hochwirksam. Das lebende Produkt im blauvioletten Glas bringt nicht nur unseren Metabolismus ins Gleichgewicht, sondern ermöglicht uns, das zu sein, was wir eigentlich sind – wir finden unser ureigenes Wesen wieder. Jahrelange Erfahrungen und Fakten beweisen das. Über 100 HAIR-RESOURCE-Therapeuten sind schon jetzt dabei, dieses Wissen und die jahrelangen Erfahrungen von HAIR-RESOURCE Ihren Kunden zu vermitteln und deren Wohlbefinden zu steigern.
 

In unserem ungewöhnlichen Unternehmen, in dem wir Mikroorganismen in beispielloser Art und Weise pflegen und vermehren, zeigen wir Friseuren, Heilpraktikern, Ärzten und anderen medizinisch arbeitenden Personen neue Perspektiven. Sie haben die Möglichkeit sich an unserer Akademie weiterzubilden um ihren Kunden und Patienten Zusatzdienstleistungen anbieten zu können. Hierzu bieten wir spezielle Seminare an. Unabhängig davon steht es jedem offen, der sich der Bedeutung des Haares und der Unverzichtbarkeit der Mikroorganismen bewusst ist, sich dafür anzumelden.

Wem die Natur am Herzen liegt, der bedient sich Tensiden aus nachwachsenden Rohstoffen, die nicht chemisch, sondern biotechnologisch mit Hilfe von Bakterien oder Hefen hergestellt werden. Selbstverständlich verwenden wir in unseren Produkten solche Biotenside, obwohl sie doppelt bis dreifach so teuer sind wie ihre konventionellen Verwandten. Bei ihrer Herstellung entstehen viele Nebenprodukte, die aufwändig abgetrennt werden müssen und die die Ausbeute verringern.
Wir experimentieren und arbeiten derzeit mit rund 220 Bakterien, Hefen, Enzymen und anderen einzelligen Pilzen, um Aminosäuren sowie Vitamine, bei denen ein gesundheitsfördernder Effekt vermutet wird, herzustellen.